Die lieben Rezensionen

Seit etwa 2 Wochen ist die komplett lektorierte und korrigierte Version von “Die Tote ohne Augen” auf Amazon erhältlich. Ja, zwischen lektorieren und korrigieren gibt es einen Unterschied, ich habe es auch nicht gewusst. So ein Korrektorat kostet Geld. Und nicht wenig. Und das Lektorat auch. Und zwar auch nicht wenig. Wenn man jetzt endlich, mit neu gestaltetem Cover und perfektem Text online ist, freut man sich zuerst. Die Freude lässt aber nach ein paar Tagen nach, da die Downloadzahl gerade mal 1 Exemplar beträgt. Dann entschliesst man sich, eine kostenlose Werbeaktion zu starten bei der das Buch 5 Tage lang gratis zur Verfügung steht. Und dann: über 4000 Downloads in 5 Tagen. Wow! Ist die kostenlose Werbeaktion beendet, hat man etwa 2-3 Downloads pro Tag. Das ist ok! Jetzt komme ich aber auf den Punkt: Und ich hatte mich schon einmal darüber aufgeregt! Es gibt tatsächlich Menschen, die sich einen Spaass daraus machen, neue Bücher von unbekannten Autoren, negativ zu bewerten. Sie geben sogar zu, dass sie das Buch nur genommen haben, da es gratis war. Und dann geht’s los! “Rezension unter der Gürtellinie” Amazon reagiert nicht darauf und nimmt, auch nach mehrmaligem auffordern, die Rezension nicht zurück. Das Resultat: Sieht jemand sich mein Buch an, liest er eventuell die Rezension und kauft das Buch nicht. Logische Konsequenz: Das Buch fällt im Verkaufsrang. Logische Konsequenz davon: Es wird von weniger Menschen gesehen und natürlich auch weniger verkauft. Es wird also mit der Zeit unmöglich, allein die Kosten die Lektorat und Korrektorat aufgekommen sind zu decken.

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